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Eckepfätzer - Pressestimmen

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Badische Zeitung vom 03.02.2012

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Im Häs in die Kirche gehen

FASNETLEXIKON (74): Die Narrenmesse ist ein Brauch für den Fasnetsunndig. Von Hans Sigmund

FREIBURG. Im schwäbisch-alemannischen Bereich wird in vielen (meist katholischen) Orten über die Fasnachtszeit ein Gottesdienst für die aktiven Narren angeboten. Hierzu können sie offiziell in ihrem Narrenhäs (Kostüm) in die Kirche kommen. Bei fast allen großen Narrentreffen ist dies inzwischen ebenfalls üblich.

Wo kein Hästrägergottesdienst stattfindet, wird meist die Sonntagspredigt vom Pfarrer in gereimter Form vorgetragen (was übrigens bis in das 15. Jahrhundert zurückreicht). Dass auch in den Klöstern früher kräftig gefeiert wurde, ist sowohl von St. Peter wie auch von St. Blasien belegt. Manch einer der Herren musste am Aschermittwoch "zur Ader gelassen" werden. Nicht umsonst entstand damals auch die Bezeichnung der "Pfaffenfasnacht" im Gegensatz zur "Burenfasnacht" (Bauernfasnacht).

Da die Fasnacht eindeutig einen Teil ihrer Wurzeln im christlichen Brauchtum und Jahresablauf hat, war die Kirche immer bemüht, das Narrentreiben mit zu beeinflussen.

Man förderte einerseits diese fröhlichen Tage vor der Fastenzeit, war andererseits aber auch immer bemüht, größere negative Auswüchse zu verhindern. So mussten in Herdern noch bis in die 1960er-Jahre die Erstkommunionkinder am Fasnetzischdig (Dienstag), während draußen auf dem Platz von der Lalli-Zunft der Kinderumzug durchgeführt wurde, zur "Ewigen Anbetung" in die Urbanskirche kommen.


Recht früh (1970 bis 1973) hatte in Freiburg der damalige Pfarrer von Landwasser, Wolfgang Schmidt, in seiner Gemeinde St. Petrus Canisius einen Hästrägergottesdienst angeboten. Er war zuvor als Kaplan in Bonndorf selbst bei den "Pflumeschlucker" mitgejuckt. Nach ein paar Jahren legte man ihm aber von oben her nahe, diesen Brauch wieder aufzugeben.

Seit 2005 findet wieder am Fasnetsunndig ab 11 Uhr in St. Martin am Rathausplatz eine Hästrägermesse statt. Bis 2010 war Pater Ludwig Müller mit seiner Kirchenmaus (Handpuppe) Zelebrant, seit 2011 sind es Pater Thomas Brogl und Dompfarrer Claudius Stoffel. Musikalisch umrahmt wurde bisher der Gottesdienst sowohl vom "Freiburger Gospelchor" wie auch der "Ranzengarde Concordia" und vor allem von der Guggemusik "Eckepfätzer". Bleibt noch zu erwähnen, dass die Badische Schalmeienkapelle beim Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der "Ebneter Salamander" in der dortigen Pfarrkirche auftrat.

Alle Folgen des 2003 begonnenen BZ-Fasnetlexikons gibt’s im Internet unter badische-zeitung.de/fasnetlexikon

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Hinweis des Admin:
Das im Zeitungbericht gezeigte Bild stammt aufgrund des Kostüms nicht von der Hästrägermesse 2011, sondern aus der Zeit davor (2007-2010).
Desweiteren wurde nicht Te Deum gespielt, sondern das hier !



 

Badische Zeitung vom 01.02.2012

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25 Männer lassen es krachen

VEREINT IM VEREIN: Die Guggemusiker der "Eckepfätzer" haben während der Fasnet bis zu sechs Auftritte an einem Abend

Von unserer Mitarbeiterin Anja Bochtler

WIEHRE. Mit Frauen wären sie stärker. Doch die Guggemusiker "Eckepfätzer" ziehen es vor, eine Männertruppe zu bleiben, obwohl sie sich eigentlich vergrößern möchten. Das begründen sie mit teils markigen Sprüchen, passend zu ihrem Image von den "echten Kerlen" , die so schnell nichts umhaut — auch wenn sie nächtelang auftreten, zwischendrin feiern und nur vier Stunden Schlaf abkriegen.

Zuerst legt Helge Birthelmer im Probenraum bei der Brauerei Ganter am Schlagzeug los, dann fallen die anderen nach und nach ein: Männer mit Posaunen und Trompeten, Saxophon oder Sousaphon — einer Tuba-Variante. Der Chef ist Roland Kersting, aber er kann sich auf seine Posaune konzentrieren, die Musiker wissen von allein, was sie zu tun haben. 25 Männer stehen und sitzen bei ihren Instrumenten, der Jüngste ist 16, der Älteste 50, die meisten sind zwischen Mitte 30 und Mitte 40.

Masken gibt’s an diesem Probenabend nur vereinzelt zu sehen, zwei liegen herum, getragen werden sie erst beim nächsten Auftritt wieder. Die Original-"Eckepfätzer" -Maske ist ein lachendes Clownsgesicht mit einer gelben Haarmähne. Der Schlagzeuger Helge Birthelmer und sein Vorstandskollege Jürgen Kreuz haben sich vor 15 Jahren für die Maske und fürs Schlagzeug entschieden — sie hatten ihre eigene Guggemusiktruppe gegründet, als sie beide noch kein Instrument spielten. Vorher waren sie bei einer Narrenzunft gewesen, doch es zog sie zur Musik. Sie nahmen Unterricht und legten einfach los. So ging’s immer weiter, der Anspruch stieg beständig.

"Inzwischen geht’s hier zur Sache" , bilanziert Jochen Treubel, der die Musikstücke für die Truppe arrangiert und umschreibt, "bei dem, was wir auf die Beine stellen, würden viele Musikvereine nicht mitkommen." Das klappt nur, wenn alle auch daheim üben: am besten täglich. Ihr Repertoire ist breit, reicht über Blas- und Fasnachtsmusik weit hinaus. Auch mitten im Jahr treten sie ab und zu mal auf, zum Beispiel beim Herdermer Hock oder runden Geburtstagen und Hochzeiten von Mitgliedern.

Extrem aber wird’s an Fasnacht, kommendes Wochenende wird das erste richtig stressige, unter anderem stehen Auftritte in St. Georgen und im Bürgerhaus am Seepark an.

Zu ihrem Selbstverständnis gehört, dass sie auch fünf oder sechs Auftritte an einem Abend und mehrere Auftrittstage hintereinander locker durchhalten — in den Fasnachts-Hochphasen ist das für sie Alltag. Wichtig ist ihnen aber auch das Feiern drum herum, für das sie gerne auf Schlaf verzichten. Los geht’s damit immer erst nach dem jeweils letzten Auftritt, betonen sie, setzen dem Klischee von den trinkbegeisterten Guggemusikern ihren Anspruch auf Qualität entgegen. Um dem zu genügen, ist in einer überschaubaren Truppe jeder einzelne gefragt. Nicht nur deshalb wären sie gern mehr. Anfragen von interessierten Frauen lehnen sie trotzdem ab. Was spricht für diese künstlich geschaffene Männerwelt? Sie wollen "Beziehungsfindungen" in ihrem Verein ausschließen und ihre eifersüchtigen Partnerinnen nicht beunruhigen, sagen sie — außerdem seien Männer weniger nachtragend und weniger stressig.

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Hinweis des Admin:
Die in der Zeitung falsch geschriebenen Namen wurden hier korrigiert,
das falsche Instrument wurde beibehalten !

 

 

 

 

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Badische Zeitung vom 19.01.2009


50 Jahre Neustädter Fasnachtsfigur 

Gägs feierten und ließen sich feiern

Von Eva Korinth

TITISEE-NEUSTADT. Beste Unterhaltung mit viel Kurzweil, gekrönt von der Verleihung hoher Orden des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte, das konnten die Besucher des Brauchtumsabends am Samstagabend im Neustädter Hof erleben. Die Gägs hatten zur kuscheligen "Geburzdagsparty" eingeladen.

Es wurde gefeiert. Noch mehr gefeiert wurde jedoch auf der Straße, im Narrendorf. So geschah es, dass der "Neustädter Hof" halb und die Zelte des Narrendorfes brechend voll waren. Über 100 Karten blieben einfach liegen, sie waren geordert worden von Zünften, aber nicht genutzt. Narrenvater Marco hatte Verständnis. Die Gägs auch, sie feierten sich und ließen sich feiern.

Mit Musik ging’s los, der Spielmannszug eröffnete den Brauchtumsabend. Unverhofft tauchten die Pflumeschlucker aus Bonndorf auf, stürmten zur Bühne und brachten ein Ständerle. Dann ging es planmäßig weiter. Zug um Zug, die Freinacht winkte in greifbarer Nähe. Narrenvater Marco begrüßte ausgiebig alles war Rang und Namen hatte aus der bunten Narrenschar sowie von Welt und Politik. Schirmherr und Bürgermeister Armin Hinterseh durfte offiziell reden und gratulieren. Er fand, der Gägs sei eine Neustädter Erfolgsfigur. Die Stadt sei stolz auf ihn. Flugs war dann auch schon der Präsident des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) auf der Bühne mit einer ganzen Reihe an Orden und Auszeichnungen im Gepäck um zwölf Personen mit einem Gesamtalter von 682 Jahren sowie davon 386 Jahre aktive Fasnet zu ehren. Sehr hohe Orden hatte er dabei.

Für Erich Blank und Charly Neufeld gab es den "Halbe Lebe"-Orden. Von 1967 bis 1971 war Blank Gägsvogt und ist immer noch aktiv an jeder Fasnet dabei und hilft bei den Arbeitseinsätzen. Charly Neufeld gehört sei 52 Jahren zu den Gägs, war von 1963 bis 1966 Gägsvogt und steigt immer noch regelmäßig ins Häs an Fasnet. Einen weiteren hohen VON-Orden, den Verdienstorden, gab es für Manfred Wolf, den Mock. Teike fand, es gebe keinen schöneren Rahmen als der Gägs-Geburtstag, um diesen Orden zu vergeben. Seit 1969 ist Wolf Mitglied in der Narrenzunft Neustadt, war Narrenvater und ist immer noch Gägs. Seit 1989 ist Mock zudem tätig im VON-Präsidium und seit 2004 Narrenvogt. "Heimlich", so Teike, "sei er ein Pflumeschlucker".

Zu vergeben hatte Teike auch Hampelmannorden in allen Farben. Goldene gingen an Bernd Seger, seit 36 Jahren aktiv und seit 1971 das Wiedewiebli, sowie an Thomas Keller, der auch seit 36 Jahren aktiv ist, seit 1971 die Figur des Waldgeistes verkörpert und von 1981 bis 2003 im Vorstand tätig war. Silberne Hampelmannorden gingen an Markus (Max) Schwald, welcher seit 26 Jahren aktiv bei den Gägs ist. Von 1984 bis 1992 Beisitzer und seit 1992 Gägsvogt ist. Geehrt mit dem Silbernen wurde auch Thomas Woldrich, der 34 Jahre aktiv ist, von 1992 bis 1994 Schriftführer war und seit 1994 Vizevogt, die rechte Hand des Gägsvogts ist. Auf dem Zunftmeisterempfang am Sonntag bekam Roland Lange seinen silbernen Hampelmannorden nachgereicht. Er ist seit 24 Jahren aktiv. Der bronzene VON-Orden ging an Andreas Reiner (zwölf Jahre dabei), Hansjörg Rogg (17 Jahre), Mathias Danner (17 Jahre), Joachim König (16 Jahre) und Marco Hipfel (17 Jahre). Eine bunte fröhliche Bühnenshow folgte Schlag auf Schlag. Kuddle und Wäggele machten mit ihrem selbstgetexteten Geburzdagslied Bombenstimmung und mussten ein paar Zugaben geben. Vampire tanzten als nächstes auf. Die Tanzgruppe Fantasy war eigens auferstanden, hatte sie zu letzten Fastnacht doch ihren Abschied gegeben. Schöne Maidli aus Schluchsee wirbelten anschließend knapp bekleidet über die Bühnenbretter.

Dann kam weitere Frauenpower mit den Gigs. Die verabschiedeten sich von ihrem Hausfrauendasein und wünschten sangesfreudig alles Gute mit einem speziellen Geburtstagslied: "Die Gägs hän Geburzdag." Wiederholen musste der Spielmannszug seine Lichtershow und der Umweltaktivist Joachim König erzählte von seinen anstrengenden Bemühungen zur Rettung des Urwaldes: "Prost!" Furios war der Schlussakkord. Diesen gestalteten die Guggemusiker "Eckepfätzer" aus Freiburg. Dann endlich konnten die "Happy Shakers" richtig loslegen und die Geburzdagsgäste das Tanzbein schwingen.


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Mansche Gägs wurden
beim Brauchtumsabend
mit hohen Auszeichnungen geehrt. 














Fotos: Eva Korinth

 

 

 

Die Eckepfätzer zelebrierten den Schlussakkord des
Brauchtumsabend der
Gägsfeierlichkeiten.

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Badische Zeitung vom 02.02.2008


Von Silke Bergerhoff

Mit den Guggemusikern der Eckepfätzer auf Tour

Die Freiburger Eckepfätzer sind diesmal eine wilde Piratenhorde. Am Schmutzigen Dunschdig gingen sie mit ihrer "Black Pearl" — einem Reisebus mit einem Steuermann à la Jack Sparrow aus "Fluch der Karibik" — auf große Fahrt, um ahnungslose Narren in ihren Narrennestern mit lauter Guggenmusik zu überfallen.

Die Crew, 26 gestandene Piraten zwischen 16 und 50 Jahren unter dem Kommando ihres berüchtigten Kapitäns Jürgen Kreuz, starten ihren Beutezug bereits um 10 Uhr morgens mit der Befreiung von Kindergarten und Schule in Littenweiler, ehe sie sich an Bord der "Black Pearl" Richtung Innenstadt aufmacht. Wie es sich so für ein richtiges Piratenschiff gehört, sind Frauen an Bord der Black Pearl natürlich verboten (die Berichterstatterin mal ausnahmsweise ausgenommen). Damit es den Piraten so alleine auf sich gestellt dann aber doch nicht zu langweilig wird, hat sich die Mannschaft mit Whisky, Rum und Bier eingedeckt. Für die minderjährigen
Piratenanwärter gibt es allerdings ausschließlich alkoholfreie Getränke. In der Innenstadt beteiligen sich die Eckepfätzer bis spät in den Abend an der Stürmung des Rathauses. Zurück an Bord des Busses ist dann für einige der Eckepfätzer-Piraten der Seegang bereits recht deutlich zu spüren, insbesondere da Steuermann Sparrow ganz gerne auch mal rückwärts fährt. Über das erste Kaperziel ergeht sich die Mannschaft in wilden Spekulationen, während Kapitän Kreuz seine Enterstrategie längst ausgearbeitet hatte: Die Zunft der Fasnetrufer soll in der Alemannischen Bühne überfallen und möglichst ihrer flüssigen Vorräte beraubt werden. Der Überfall kommt den Fasnetrufern allerdings gerade recht. Eine Narren-Neuaufnahme hat dort die Stimmung so aufgeschaukelt, dass die Eckepfätzer die Wogen mit ihrer alles übertönenden Gute-Laune-Musik erst einmal wieder glätten müssen. Gleich drei Zünfte — die Waldseematrosen, die Unterwiehremer Käsrieber und die Fuhrleute — spüren sie dann als nächstes in ihrem Zunftnest im Sportpark beim SC-Stadion auf. Die Stimmung brodelt allerdings mangels Besucher auch nicht gerade über. Ja, so ein Piratenleben ist manchmal hart und entbehrungsreich, wie die Jungs sich bei der Zigarette danach eingestehen müssen. Kapitän Kreuz telefoniert kurzerhand die noch anstehenden Kaperziele ab und nimmt ab sofort nur noch Kurs auf Festsäle, die ausreichend Besatzung für eine zünftige Gegenwehr besitzen. Übrig bleibt die Zunft der Mooswälder Westhansele, die im Fritz-Hüttinger-Haus feiert. Zu später Stunde bekommen die Eckepfätzer dann doch noch das Publikum, das sie verdienen. Begeistert feiern die Westhansele die Eckepfätzer mit ihren Gassenhauern wie "Only you" und "My Way" und lassen sie erst nach zwei Zugaben wieder von der Bühne. Mittlerweile zeigen sich auch erste Auflösungserscheinungen der Mannschaft. Manch einer geht mit seiner eben erst kennen gelernten Matrosenbraut von Bord — oft allerdings nicht weit genug, um den kritischen Kommentaren seiner Kollegen zu entgehen. Und der musikalische Leiter Roland Kersting wagt sich an eine kritische Bestandaufnahme: "Eigentlich können die wenigsten von uns richtig ein Instrument spielen. Wir lernen einzelne Lieder — und das auf einem hohen Niveau — aber das war es dann auch." Instrumente und Masken werden dann kurz nach 2 Uhr im Bauch der "Black Pearl" verstaut. Um den Beutezug zu verdauen, verzieht sich die Mannschaft in die Kneipe "Zähringer Wappen" in Zähringen und verprasst die Heuer.

Die Freiburger Eckepfätzer gründeten sich 1997. Ihr Standardkostüm mit der großen Holzmaske stellt den typischen Freiburger Eckensteher (Eckepfätzer) da. Zusätzlich entwerfen die Eckepfätzer alle zwei Jahre ein Fantasiekostüm. In diesem Jahr sind sie als Piraten unterwegs. Von Schmutzige Dunschdig bis Fasnet Dienschdig sind sie jeden Abend zum Schnurren unterwegs. Am Rosenmontag feiern sie mit den Freiburger Hexen die 4. Schützen-Fasnet ab 19.11 Uhr im Gasthaus Schützen an der Schützenallee.




 

Freiburg-Dreisamtal.de
Bericht vom Kinderumzug in Littenweiler, 15.2.2007

 

Badische Zeitung vom Fasnetmendig, 27.02.2006


BZ060227 Bild Das Vaterunser

auf Alemannisch trug Peter Kalchthaler (rechts) bei der gestrigen Hästrägermesse in St. Martin auf dem Rathausplatz vor. Ungewohnt war auch die musikalische Gestaltung mit Guggemusik.







Foto: Thomas Kunz


 
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